Unser Schwerpunkt
Beiladung ab Berlin
Wenn nur ein Teil Ihres Hausrats weit fahren soll, ist ein eigener Wagen die teuerste Lösung. Bei einer Beiladung teilen sich mehrere Sendungen den Laderaum, und Sie zahlen nur die Kubikmeter, die Sie tatsächlich belegen.
- Ab 3 m³, das sind rund zwanzig Umzugskartons
- Innerhalb Deutschlands ab 74 € je Kubikmeter
- Ins EU-Ausland ab 95 €, Türkei und Westbalkan ab 135 €
- Wöchentliche Fahrten Richtung Südosteuropa
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Kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn es schneller gehen soll: 030 754367314 Rund um die Uhr erreichbar, auch sonntags
Wie eine Beiladung abläuft
Sie nennen uns Menge, Ziel und den Zeitraum, in dem es passen muss. Wir sagen Ihnen ein Abfahrtfenster, meist eine Woche breit, und holen innerhalb dieses Fensters bei Ihnen ab. Die Sendung wird beim Verladen erfasst, damit am Ziel abgeglichen werden kann.
Danach fährt der Wagen seine Route und stellt unterwegs zu. Deshalb steht am Anfang ein Zeitfenster und kein fester Tag: Erst wenn die Route komplett ist, lässt sich die Ankunft genau sagen. Zwei bis drei Tage vor der Zustellung melden wir uns mit einem konkreten Termin.
Was sich für Beiladung eignet
Gut geeignet ist alles, was sich stapeln und sichern lässt: Kartons, zerlegte Möbel, Haushaltsgeräte, Matratzen, Teppiche. Weniger geeignet sind sehr sperrige Einzelstücke, die viel Raum beanspruchen, ohne dass etwas darauf gestellt werden kann, etwa ein großes Ecksofa in einem Stück.
Weil bei Beiladung fremde Ladung daneben steht und teilweise umgeladen wird, verpacken wir sorgfältiger als bei einem Direkttransport. Das ist im Preis enthalten, verlängert aber den Ladetag etwas.
Kubikmeter schätzen
Zur Orientierung: Zwanzig Umzugskartons ergeben rund drei Kubikmeter. Ein Schlafzimmer mit Schrank, Bett und Kommode liegt bei sechs bis acht. Eine komplette Zweizimmerwohnung kommt auf etwa dreißig, und da wird der eigene Wagen wieder interessant.
Eine grobe Schätzung reicht für das Angebot völlig. Gemessen wird beim Verladen, abgerechnet nach dem tatsächlichen Volumen, nicht nach der Schätzung.
Was beim Verladen passiert
Jedes Stück wird erfasst, bevor es in den Wagen geht: Kartons nach Nummer, Möbel nach Bezeichnung. Sie bekommen diese Liste, und am Zielort wird damit abgeglichen. Bei geteilter Ladefläche ist das kein Formalismus, sondern der einzige Weg, hinterher sagen zu können, was mitgefahren ist.
Gleichzeitig messen wir das Volumen. Daraus ergibt sich der Betrag, der abgerechnet wird, unabhängig davon, was vorher geschätzt wurde. Nach unten wie nach oben.
Wann Beiladung die falsche Wahl ist
Wenn Sie einen festen Ankunftstag brauchen, etwa weil Sie zeitgleich anreisen und im eigenen Bett schlafen wollen. Dann ist der eigene Wagen die richtige Entscheidung, auch wenn er mehr kostet.
Ebenso bei sehr sperrigen Einzelstücken, die viel Raum einnehmen, ohne dass etwas darauf gestapelt werden kann. Ein großes Ecksofa am Stück blockiert mehr Ladefläche, als seine Kubikmeterzahl vermuten lässt, und wird dadurch bei Beiladung unverhältnismäßig teuer.
Und unterhalb von drei Kubikmetern lohnt es sich schlicht nicht. Zwanzig Kartons sind die Untergrenze, darunter fahren Sie mit einem Paketdienst günstiger.
Warum das Abfahrtfenster keine Schikane ist
Manche Kunden fragen, warum wir keinen festen Tag nennen können. Der Grund liegt in der Natur der Sache: Der Wagen startet, wenn genug Ladung in dieselbe Richtung zusammengekommen ist. Würden wir einen Tag zusagen, müssten wir notfalls halbleer fahren, und genau das würde den Preis wieder auf das Niveau des eigenen Wagens heben.
Was wir zusagen können, ist die Spanne. Und je näher der Termin rückt, desto genauer wird sie: Zwei bis drei Tage vor der Zustellung nennen wir eine konkrete Uhrzeit.
Was bei geteilter Ladefläche zu beachten ist
Ihre Sachen stehen neben fremden. Deshalb verpacken wir sorgfältiger, erfassen jedes Stück einzeln und kennzeichnen es. Offene Behälter, lose Beutel und Möbel ohne Schutz gehen bei Beiladung nicht mit, das würde weder Ihren noch fremden Sachen guttun.
Für Sie heißt das auch: Packen Sie fest und beschriften Sie deutlich. Ein Karton, der beim dritten Umschlag aufgeht, ist der häufigste Grund für Ärger auf dieser Art von Transport.
Häufig gefragt
Wie genau muss ich die Menge angeben?
Für das Angebot reicht eine grobe Schätzung. Abgerechnet wird nach dem, was beim Verladen tatsächlich zusammenkommt.
Wann kommt meine Sendung an?
Innerhalb Deutschlands meist in drei bis zehn Tagen, ins Ausland je nach Ziel drei bis zwölf. Zwei bis drei Tage vor der Zustellung melden wir uns mit dem konkreten Termin.
Wird meine Ladung umgeladen?
Bei längeren Routen kann das vorkommen. Deshalb verpacken wir bei Beiladung sorgfältiger und erfassen jedes Stück beim Verladen.
Kann ich einen festen Tag bekommen?
Bei Beiladung nicht, das liegt in der Natur der Sache. Wer einen festen Termin braucht, nimmt einen eigenen Wagen.
Was ist die Mindestmenge?
Drei Kubikmeter. Darunter ist ein Paketdienst für Sie meist günstiger, und das sagen wir Ihnen auch.
Kann ich meine Sendung verfolgen?
Nicht über ein Portal, aber wir melden uns bei Abfahrt und wieder zwei bis drei Tage vor der Zustellung. Zwischendurch können Sie jederzeit anrufen.
Was, wenn am Zielort niemand da ist?
Dann können wir nicht entladen und müssen eine zweite Anfahrt berechnen. Benennen Sie deshalb eine Person mit Schlüssel, die den Empfang quittieren kann.
Was soll wohin?
Sagen Sie uns Menge, Ziel und Wunschtermin. Bei Auslandszielen genügt zunächst eine grobe Kubikmeterschätzung.